Der Beweis…
Die Theorie der ökologische Unschärferelation hat sich in den letzten Tagen mehr als bestätigt. Ich bin jeden Tag draußen und habe einiges gefunden, was andere verzweifelt suchen. Aber kein einziges Baumpiepernest, nach zwei Wochen Suche.
Ich bin jeden Tag mehrere Stunden draußen und bekomme so einiges zu sehen. Ich möchte eine kleine Liste machen von dem, was ich/wir statt Baumpiepernestern gefunden haben:
Säuger
- sehr viele Wildschweine, die im Idealfall spätestens nach einem Ruf “Schweinibus Verschwindibus!” und dreimaligem Klatschen verschwinden.
- eine Wildschwein-Totgeburt (!)
- Füchse
- viele Kaninchen und Feldhasen
- Rehböcke und Ricken
- das Nest einer Maus
Amphibien
- viele Grasfrösche
- Teichmolche (!)
“Reptilien”
- Sehr viele Zauneidechsen
- Waldeidechsen
- Blindschleichen
- Ringelnatter
Vögel
- Beim Waldschnepfen-Fang: 1 aggressiver Ziegenmelker (!), der fast ins Netz gegangen wär
- ein Insekten jagender Baumfalke (!)
- viele Schwarzkehlchen mit vielen Jungtieren
- ein ruffreudiger Schwarzspecht
- fütternde Heidelerchen
Außerdem hatten wir noch viele, viele Insekten, vor allem sehr schöne Libellenarten (Königslibelle, Plattbauch, Blaupfeil, gebänderte Prachtlibelle, eine Exuvie…). Ich hoffe, ich kann die Liste bald um ein paar Baumpiepernester und Jungtiere erweitern…
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