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	<title>Mekkaekke &#187; Alltag</title>
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	<description>Willkommen zur ultimativen Mekka Ekke!</description>
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		<title>Netter Brief für unseren Vermieter</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 11:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kakamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

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		<description><![CDATA[ohne Kommentar, der folgt vielleicht irgendwann nochmal: Sehr geehrter Herr Lüning, nach unserem Telefonat vom 29.03.2009 möchten wir Sie noch einmal schriftlich darauf hinweisen, dass wir die nicht uns gehörenden Gegenstände auf dem laut Mietvertrag uns zur Verfügung gestellten Dachboden nicht entsorgen werden. Der Speicher ist nicht abschließbar, so dass nicht nur wir, sondern jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2011/02/netter-brief-fur-unseren-vermieter/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>ohne Kommentar, der folgt vielleicht irgendwann nochmal:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: small">Sehr geehrter Herr Lüning,</span></p>
<p><span style="font-size: small">nach unserem Telefonat vom 29.03.2009 möchten wir Sie noch einmal schriftlich darauf hinweisen, dass </span><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">wir die nicht uns gehörenden Gegenstände auf dem laut Mietvertrag uns zur Verfügung gestellten Dachboden nicht entsorgen werden. Der Speicher ist nicht abschließbar, so dass nicht nur wir, sondern jeder Mieter im Haus Zutritt zum Dachboden hat. Wir wissen daher nicht, welche eingelagerten Gegenstände von anderen Mietern oder von ehemaligen Mietern sind. Außerdem wurde kein Übergabeprotokoll beim Einzug angefertigt, so dass nicht nachweisbar ist, welche Gegenstände von Vormietern zurückgelassen wurden. Die diesbezügliche Beweispflicht liegt beim Vermieter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Gemäß § 49 Abs. 4 der Bauordnung NRW muss jede Wohnung über einen Abstellraum verfügen, der mindestens 6 qm groß sein soll. Die Abstellflächen dürfen bei der Berechnung der Mietfläche nicht berücksichtigt werden. Offensichtlich soll der Dachboden der uns laut Gesetz zustehende Abstellraum sein. Falls aus Brandschutzgründen die Nutzung des Dachbodens als Abstellraum nicht zulässig ist, erwarten wir alternativ die alleinige Nutzung eines abschließbaren Kellerraumes.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Weiter weisen wir Sie darauf hin, dass wir mit einem weniger als 1 qm fassenden Raum im Keller nicht zufrieden sind. Gerne geben wir uns allerdings mit einem zwischen 4 und 6 qm fassenden Abstellraum zufrieden. Wenn Sie mit dem Umbau des abschließbaren Kellerraumes fertig sind und uns einen solchen zur Verfügung stellen können, geben Sie uns doch bitte Bescheid, so dass wir dann gerne die uns gehörenden Kartons vom Dachboden in den Keller räumen werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Wir begrüßen es sehr, dass Sie sich zum Thema Brandschutz Gedanken machen. Vielleicht können Ihnen in diesem Zuge folgende Hinweise behilflich sein: Es fehlen Feuerlöscher und Brandmelder im Treppenhaus und die Eingangstüren zu den Wohnungen haben keine Brandschutztüren. Welcher zweite Fluchtweg ist für die Dachgeschossbewohner vorgesehen? Da das Treppenhaus aus Holz ist, besteht erhöhte Brandgefahr. Eventuell haben Sie ja bei den anstehenden Umbauarbeiten die Möglichkeit, auch diese Punkte zu berücksichtigen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Mit freundlichen Grüßen,</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">&#8230;<br />
</span></span></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2011/02/netter-brief-fur-unseren-vermieter/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ikea-Trauma</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2007/01/ikea-trauma/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 21:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumhölle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die alle zwei Wochen zu Ikea fahren, ihren Lebensstil an Ikea-Design anpassen und das als eine Art Lebensgefühl sehen, genau diese biedere &#8220;Wir-versuchen&#8217;s-mal-unkonventionell&#8221;-Masche raushängen lassen, bei der sich mir der Magen umdreht. Ich fahr nicht of zu Ikea und wenn, dann nur zum Möbel kaufen. Ich weiss, was ich will &#8211; geh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2007/01/ikea-trauma/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Es gibt Leute, die alle zwei Wochen zu Ikea fahren, ihren Lebensstil an Ikea-Design anpassen und das als eine Art Lebensgefühl sehen, genau diese biedere &#8220;Wir-versuchen&#8217;s-mal-unkonventionell&#8221;-Masche raushängen lassen, bei der sich mir der Magen umdreht.<br />
<span id="more-27"></span><br />
Ich fahr nicht of zu Ikea und wenn, dann nur zum Möbel kaufen. Ich weiss, was ich will &#8211; geh hin und kauf es. Im Idealfall&#8230;Das letzte Mal war ich mit Ma &#038; Pa bei Ikea, als ich gerade nach Bonn gezogen war und in meinem Zimmer nichts stand außer ein eisekalter, farbverkleckster Laminat-Boden, weil die Vormieterin den 2Mark/m²-Teppich noch rausgerissen hatte, um ihn in ihr neues Zimmer zu wurschteln.<br />
Mein letztes Ikea-Erlebnis lag also 4einhalb Jahre zurück und dementsprechend divergierten auch Idealvorstellung (s.o.) und Realität.</p>
<p>Gestern wollten GottAlwin und ich dann endlich mit Kyra los, um sauer verdientes Geld in zwei Kleiderschränke und ein Bücherregal zu investieren &#8211; was <em>eigentlich</em> ja relativ unspektakulär über die Bühne gehen sollte.</p>
<p>Von  Kyras Mama liehen wir einen 3er BMW und düsten los. Wir hatten 3 Stunden eingeplant und Kyra freute sich gewaltig auf das Smaland. Als wir ankamen, war kein einziger Parkplatz zu finden. Obwohl wir alle drei fleissig schauten, konnten wir keine Lücke nahe des Eingangs entdecken und fuhren schlussendlich ins Parkhaus. Nicht so schlimm, nur ein bissl weiter zu laufen. Wir sprangen los und am Smaland wartete das nächste Problem auf uns: Smaland voll. Vor uns eine Schlange Kinder, die nur schrumpfen würde, wenn liebevolle Eltern einen von den kleinen Lucas, Nicolas oder Hermines abholen würden.</p>
<p>Also musste Kyra mit. Ihr fiel dann auch gleich ein, dass sie a) sooo großen Hunger auf einmal hätte, dass wir unbedingt ins Bistro zum Elchgulasch müssten &#8211; und b) wir sofort zur Rutsche im Kinderzimmerabteil müssten. Am besten beides gleichzeitig und sofort. Sie war da weder durch gutes Zureden noch durch Ignorieren davon abzubringen, während GottAlwin und ich zwischen den vielen (einigermassen gleich aussehenden) Ikea-Stühlen jenen zu finden versuchten, der zu den anderen dreien zuhause passte. </p>
<p>Nach 20 Minuten haben wir das dann aufgegeben und sind weiter in Richtung Schlafzimmerabteilung gegangen. Wegen Umbau war auf dem Weg dahin kein einziges Bücherregal zu entdecken. Also hielten wir uns an die Kleiderschränke. Haben uns auch ein paar hübsche Varianten notiert und uns fleissig ausdrucken lassen, welche Teile man dann wie oft im Lager abholen müsste.</p>
<p>In der Kinderabteilung gab es auch hübsche Bettwäsche und wir dachten, wir könnten sowas für Kyra mitnehmen. Groteskerweise war die Bettwäsche für Kinder in den Größen eines normalen Doppelbettes. Da Kyra aber nur halb so groß ist wie zwei Leute, die ein Doppelbett brauchen &#8211; ist ihre Bettdecke auch nur halb so groß. Die Frage nach der richtigen Größe malte ein imaginäres (und trotzdem leuchtendes) Fragezeichen in das Gesicht der Mitarbeiterin.</p>
<p>Kyra und ich gingen &#8220;schon mal vor&#8221;, während GottAlwin versuchte, einen Ausdruck zu ergattern, auf dem Kyras zukünftiger Kleiderschrank im Lagerzeichenformat vermerkt war.<br />
Das dauerte ziemlich lange. Also lernte ich das Interieur des aktuellen Ausstellungsraumes auswendig, während Kyra in einer synthetischen Hamsterröhre für Kleinkinder zu einem synthetischen Iglu-Zelt krabbelte &#8211; hin und zurück &#8211; und immer wieder &#8211; und nicht ohne den Mund zu halten. Das sah von außen etwas befremdlich und spaßig aus, so dass natürlich eine Latte von Kindern sich angestiftet fühlten, dasselbe zu tun. Und während die Kinnings die Einrichtung zerstörten und Synthetik-Kleinkinderröhre und Synthetik-Iglu bis an den Rand der Elastizität ausdehnten, dabei grölten, kreischten und durch den Dreck schlidderten &#8211; verlor ich langsam aber sicher ein wenig meine Nerven. Ich ließ mich auf einem (zugegebenermaßen) bequemen Aufpuste-Wasserblasen-Sitz-Bett (oder was auch immer) nieder und erwartete nicht mehr sehr viel von dem Tag. Mit Weitsprüngen hüpfte der kleine Zeiger auf der Uhr weiter. Dann kam GottAlwin zurück und es konnte weiter gehen.</p>
<p>Wir hatten bis dahin: aufgeschrieben, welche Schränke wir wollten; Kinderbettwäsche, ein Küchenbrett, einen Teppich fürs Kinderzimmer, eine aufgeschwatzte Ikea-Family-Card (4 Artikel ungewollt)</p>
<p>Wir hatten nicht die vermeintlich einfachste Übung: Bücherregal</p>
<p>Es ging weiter zur Warenausgabe. Da muss man natürlich vorher durch diese Räume durch, in denen es ein Haufen Kleinkram für &#8220;nur ein paar Euro&#8221; gibt. Geschirr, Kissen, Teppiche, Decken, Gläser, Deko-Artikel undundund.<br />
Da waren wir natürlich auch nicht gegen gewappnet. Also kam noch ein gestreifter Bademantel für mich mit, eine Muffin-Form, eine Lampe und mehrere Bilderrahmen. Das ging auch anderen Leuten so, es war gerammelt voll und gab mehrere Staus mit gekreuzten Einkaufswagen und allem drum&#038;dran.<br />
Als nächstes kamen diese meterhohen Regale, wo die Möbelteile drin gestapelt waren. Kyra wusste nicht mehr, ob sie im Einkaufswagen stehen oder sitzen sollte und war überhaupt ziemlich zugebaut mit einer Muffinform, einer Lampe und mehreren Bilderrahmen.<br />
Ganz unbedacht luden wir die Möbelteile auf und schoben sie zur Kasse, wo uns noch siedendheiss einfiel, was wir nicht vergessen durften: Knöpfe und Griffe für die Schranktüren. Eigentlich fiel uns das nur ein, weil die an Tempo gewonnene Ladung mit Mühe kurz vor den Knopf-und-Griffe-Regalen zum Stehen gebracht hatten. Gut, also Griffe und Knöpfe. Das Problem waren die unterschiedlichen Größen der Griffe. Und dummerweise waren die Schranktüren natürlich so eingepackt, dass man nicht die Front mit den vorgebohrten Grifflöchern und zugehörigen Abständen sehen konnte.<br />
Also rannte GottAlwin zurück (&#8220;ich komm gleich wieder&#8221;), um einen Informanten von Ikea aufzutreiben. Er fand keinen und so nahmen wir einfach das mit, was uns am schönsten vorkam. (<em>Heute beim Aufbau bemerkten wir, dass man die Löcher selbst in die Schranktüren bohren muss und wir die 15 Minuten Überlegung hätten sparen können&#8230;</em>)</p>
<p>Wir stellten uns an der Kasse an. Das hat hinreichend lange gedauert, um auch noch Kerzen einzupacken (riechen nach Karamellbonbons und Schokokuchen) Zwischenstand: Alle 3 Artikel, die wir kaufen wollten ( Bücherregal noch in den Möbelregalen gefunden) + 9 ungewollte Artikel &#8211; keine schlechte Marketingstrategie. Ein Blick auf die Uhr sagte, dass es langsam knapp würde.<br />
Zwei Teile mussten noch an der automatischen Warenausgabe abgeholt werden, dann nix wie heim. Das war leider nicht ganz so einfach, denn vor der Warenausgabe standen Leute, die schon seit einer Stunde warteten &#8211; und davon nicht gerade wenig. Wegen der langen Wartezeiten wurden Kaffeegutscheine ausgeteilt. Also ging ich mit Kyra ins Bistro nebenan um etwas zu essen und zu trinken zu kaufen. Wirklich, verdammt GUTE Marketingstrategie.</p>
<p>Endlich war alles verstaut und wir würden es sogar pünktlich heim schaffen. Das war dringend, denn Kyra hatte eine Verabredung mit ihrer Mama und einem Kindergartenfreund. Der Tag war schon nicht so ohne gewesen, aber jetzt ging es <strong>richtig</strong> los. Der Wagen mit den Brettern drauf zog total nach rechts, Kyra half mit schieben. Besser gesagt, zog sie auch noch mit nach rechts, was die Sache nicht gerade erleichterte.<br />
Am Auto angekommen ging das Gewuchte los. Es wurde relativ schnell klar, dass ohne größere Umstände die Schränke nicht in das Auto zu bekommen waren. Ratlosigkeit. Wir überlegten. Die Zeit rückte vor. Dann sprang ich los, an der Info nachfragen. Kluger Gedanke: Wir sind bestimmt nicht die Einzigen, denen auf einmal auffällt, dass das Auto kleiner ist als das Gekaufte. Also fragte ich nach Seil und Wimpel um evtl. den Kofferraum festschnüren zu können und wurde zu einer stattlichen Rolle mit Strippe (anders kann mans nicht nennen) geschickt. Als ich damit vor GottAlwin stand, schüttelte der nur den Kopf und begann zu telefonieren.</p>
<p>Zuerst Kyras Mama, dass es da wohl ein Problem gäbe&#8230;und begeistert war sie wirklich nicht. Dann RedImp angerufen, ob der Kombi der Eltern verfügbar wär&#8230; War er nicht. Wir probierten noch einmal zu räumen &#8211; vergeblich. Wir räumten die größten und schwersten Pakete auf einen der zwei Wagen, GottAlwin schob sie zur Packstation um zu erfahren, wieviel eine Anlieferung kosten würde. Dabei kam raus, dass es billiger wäre, in Großraumtaxi zu bestellen und die Dinger damit heimfahren zu lassen. </p>
<p>Aber soweit waren wir noch nicht. </p>
<p>Es wurde Dragan um Hilfe angerufen (der Vater von Kyras bestem Freund Nicola). Er hat kein Auto mehr seit kurzem. Noch einmal die Größe der Pakete begutachtet. Kein neues Ergebnis. Der Kindersitz wurde auf den anderen Sitz bugsiert, die andere Rückbank mal umgeklappt. Aber das längste Paket passte trotzdem nicht vollständig hinein.Dann wurde noch einmal Kyras Mama angerufen. Die Familie, mit deren Sohn Kyra ein Date hatte, hat einen Kombi. Sie wollten gemeinsam zum Ikea kommen und einen Autotausch einleiten. Kyras Mama war ziemlich angefressen &#8211; aber gut. Egal. Die Rettung nahte. Kyra wurde langsam ungeduldig. Also durfte sie auf dem Fahrersitz am Lenkrad rumklettern, was ihre Stimmung enorm steigerte. Während sie am Lenkrad in Erwartung des Dates langsam durchdrehte, schrie, kletterte, hampelte und kreischte (<strong>krisch</strong>), kam ein Anruf: Der Kombi ist kaputt.</p>
<p>Ich sass im Auto neben einer hysterischen 4jährigen und konnte nur noch heulen.<br />
Katastrophe.<br />
Horror.</p>
<p>Nie wieder Ikea.</p>
<p>Nachdem wir mit dem Grübeln über den Transport bald eineinhalb Stunden zugebracht hatten und zu keinem neuen Ergebnis gekommen waren außer: Das Auto ist zu klein für die Möbel. &#8211; rissen wir ungeduldig den Kindersitz raus. Wir wuchteten alles, was ging ins Auto, schnürten es sporadisch irgendwie fest, setzten Kyra in ihren Kindersitz und den Kindersitz auf einen der Möbelwagen. GottAlwin fuhr wie der Teufel nach hause und ich schob Kyra zurück zum Ikea, während wir verstörte Blicke auf uns gerichtet fühlten. Wir sahen auch komisch aus: ich ziemlich aufgelöst, zerzaust von oben bis unten, Kyra teilnahmslos in einem Kindersitz auf einem Möbelwagen. Ich versuchte die Situation mit Smaland zu entschärfen. Kyra kam unter, aber ich hatte noch diesen riesigen Kindersitz dabei. Ich ging zu den Schließfächern, um meine Wohlbefinden nicht stundenlang an einen Kindersitz fesseln zu müssen, aber die Schließfächer waren (natürlich) 5cm zu schmal. Ich ging zurück zum Smaland, ob die den bei sich neben Kyras Sachen abstellen konnten &#8211; aber das durften sie nicht (warum auch immer), ich solle zur Information gehen. An der Information wurde mir in gebrochen Deutsch erklärt, es wär kein Platz mehr. Also setzte ich mich mit dem Kindersitz und ziemlich mieser Laune gegenüber vom Smaland auf eine Couch und wartete.<br />
RedImp wollte mit seiner Prinzessin eigentlich zum Abendessen kommen, aber er war schon informiert, dass es &#8220;etwas später&#8221; werden könnte.</p>
<p>Nach ziemlich genau einer Stunde hörte ich von GottAlwin ein Lebenszeichen. Das war gut, denn ich hätte nach dem Tag schon fast eher mit einem Anruf von der Polizei gerechnet, dass da jemand tödlich verunglückt wär, weil in einer Kurve ein schlecht befestigter Kinderschrank und ein noch schlechter befestigter, großer Kleiderschrank den Fahrer eines 3er BMWs erschlagen hätten.<br />
Aber glücklicherweise wurde kurz bevor GottAlwin wirklich wieder aufkreuzte durchgesagt, die kleine Kyra wolle aus dem Smaland abgeholt werden.</p>
<p>So fuhren wir tödlich erschöpft mit drei Stunden Verspätung nach hause, tranken Kaffee, gingen einkaufen, kochten&#8230;und es wurde trotz des horriblen Tages noch ein entspannter, schöner Abend.</p>
<p>Und heute haben wir den Kram aufgebaut&#8230;.aber das ist eine eigene Geschichte.</p>
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		<title>Mitbewohner</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/03/mitbewohner/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Erlebnisse, nach denen man an Gott, dem Schicksal und dem Leben im allgemeinen zweifelt. Gegen das, was ich jetzt mit Floh erlebt habe, ist Murphys Law ein Kindergeburtstag und Douglas Adams &#8220;Herz aus Gold&#8221; mit dem unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive ist nicht mehr als ein &#8220;netter Versuch&#8221;. Aber ich sollte besser von vorn anfangen&#8230; Irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/03/mitbewohner/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Es gibt Erlebnisse, nach denen man an Gott, dem Schicksal und dem Leben im allgemeinen zweifelt. Gegen das, was ich jetzt mit Floh erlebt habe, ist Murphys Law ein Kindergeburtstag und Douglas Adams &#8220;Herz aus Gold&#8221; mit dem unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive ist nicht mehr als ein &#8220;netter Versuch&#8221;.<br />
Aber ich sollte besser von vorn anfangen&#8230;<br />
<span id="more-40"></span><br />
Irgendwann im Dezember des letzten Jahres heiratete unvermittelt mein Mitbewohner Jan, mit dem ich schon seit über drei Jahren eine Wg teilte. Unvermittelt ist wirklich das treffendste Wort, denn er vergass zuerst, uns von der Verlobung in Kenntnis zu setzen, später auch fast den Hochzeitstermin und beinahe auch das Einladen der Gäste. Trotz aller Widrigkeiten wurde es ein rauschendes Fest, das darin gipfelte, dass Jan Ende Januar aus der Wg auszog. Er fand mit seiner Frau Jessi eine Wohung und alles war gut, zumindest für ihn.</p>
<p>Zuerst schien es kein Problem, einen neuen Mitbewohner zu finden, denn Matthias, ein langjähriger Freund der Wg, war gerade von seinem einjährigen Selbstfindungstrip in Südafrika wiedergekommen und suchte eine Bleibe. Das traf sich gut &#8211; er zog vorrübergehend in das Zimmer. Man verstand sich. Dem Glück stand nur die Vermieterin im Wege. Da Matthias gerade aus Südafrika kam, war er arbeitslos, weswegen unsere Vermieterin ihn nicht als Nachmieter akzeptierte. Obwohl sie die Miete direkt vom Amt überwiesen bekommen hätte. Es führte kein Weg in eine Wohngemeinschaft mit Matthias.<br />
Alles halb so wild.<br />
Wir hatten genug Zeit, einen neuen Kandidaten zu finden.</p>
<p>Es fanden sich wirklich schnell welche. Zum einen Marlene, die eine Kommilitonin von mir ist und gerade aus Riesen-Silberfischchengründen eine neue Wohnung suchte. Zum anderen eine Bekannte von Matthias, die auch ein Dach über dem Kopf brauchte.<br />
Blöd nur, dass Matthias jene Bekannte nicht mehr erreichte. Blieb Marlene. Sie zeigte sich wirklich sehr interessiert, hatte &#8211; ihrer Gewohnheit nach &#8211; schon etliche Male den Gedanken im Kopf hin- und hergewendet und sich schliesslich FÜR einen Einzug entschieden. Gefiel uns gut. Ihr Freund, der mich seit dem ersten Semester wohl schon nicht leiden kann, wollte sich das Zimmer auch noch anschauen. Das genügte, um die dreifache Zusage und einwöchigen Überlegungen Marlenes innerhalb eines Abends zunichte zu machen.</p>
<p>Sie wollte doch nicht mehr.</p>
<p>Das war zwar angesichts des voranschreitenden Monats Februar nicht sonderlich günstig, aber auch nicht SO schlimm. Wir hatten schliesslich noch zwei Wochen Zeit. Auf die von Jan und Matthias geschalteten Anzeigen meldete sich seltsamerweise erstmal niemand. Nach einer weiteren fruchtlos verstrichenen Woche wurde ich unruhig und setzte noch eine Anzeige auf die Seite, wo ich damals meine hoissgeliebte Haus-Wg gefunden hatte. Es meldeten sich prompt sagenhafte 5 Leute.</p>
<p>Der erste, Felix, kam direkt am nächsten Tag. Das äussere Erscheinungsbild war überwältigend. Leider aber nicht überzeugend. Er schlürfte in die Wohnung, hatte sein Käppi tief ins Gesicht gezogen, die Hosen hingen in den Kniekehlen&#8230;ich will ja nicht meine Vorurteile SO ausleben&#8230;aber eigentlich ging es bei dem nicht anders. Er war desinteressiert und wenn der Typ tatsächlich sowas wie Augen haben sollte, dann mussten sie irgendwo da hinter den riesigen, schwarzen Ringen liegen. Er kam für uns erstmal nicht in Frage. Es werden schon noch bessere kommen, dachten wir so für uns.</p>
<p>Am folgenden Samstag, der nochfolgendere Mittwoch wäre Einzugstermin gewesen, begann dann ein Besichtigungsmarathon. Erst Kim, dann Dirk, dann Peter, dann Stefanie. Erst eine Historikerin, dann ein Physiker, dann ein Wiwischaftler, dann eine Hunsrückerin. Am Telefon klangen sie auch alle ganz nett.<br />
Kim war auch sehr nett. Wollte auch einziehen, aber sie war gerade 5 Minuten weg, da fiel uns auf, dass sie vergessen hatte, uns ihre Handynummer zu geben. Es werden schon noch bessere kommen, dachten wir so für uns.</p>
<p>Dann kam Dirk. Er schien von irgendwem ganz Gemeinem eine rohe Zwiebel und 4 Chilis in den Popo gesteckt bekommen haben. Er war ausser Rand und Band, übereifrig, hibbelig, trotz allem nicht unsympathisch. Ertragbar, dachten wir so für uns.</p>
<p>Der nächste war Peter, der einen etwas seltsamen oberlehrerhaften Freund mitbrachte. Peter hatte eine riesige Nase und der Freund ein Bierbäuchlein und eine Wintermütze auf. Dafür keine Jacke. Etwas seltsame Typen, aber ertragbar, dachten wir so für uns und ausserdem &#8211; wer weiss, vielleicht kommt ja tatsächlich noch eine bessere.</p>
<p>Steffi kam. Eine Stunde zu früh, aber das ist besser als zu spät. Sie beschäftigte sich direkt mit meinen Kleintierterroristen, wollte Geo studieren. Wir verstanden uns prächtig und uns war eigentlich direkt klar, dass sie einziehen sollte. Es passte einfach.</p>
<p>Wir gingen zuerst noch einkaufen, kochten und aßen Zwiebelkuchen und wollten am Abend den Bewerbern bescheid geben. Wir riefen Steffi an. Pech, eine andere Wg hatte ihr eine halbe Stunde vorher zugesagt&#8230;und wer zuerst mahlt&#8230;MIST!<br />
Ausgerechnet unser Joker war schon vergeben. Die zweite Chance Kim konnten wir nicht kontaktieren, weil wir die Nummer nicht hatten.<br />
Also warteten wir etwas, ob sie sich von sich aus melden würde. Der etwas finsetre Felix rief an und wir sagten ihm vorsichtshalber schon mal ab.<br />
Als Kim sich nicht meldete, versuchte ich, Peter zu kontaktieren. Er war nicht erreichbar. Er hat bis heute nicht auf die SMS geantwortet.<br />
Am nächsten morgen versuchte ich dann den letzten verbliebenen, Dirk-Physiker, zu erreichen. Er ging nicht ans Telefon.</p>
<p>Ich wurde nervös.</p>
<p>Irgendwann meldete er sich doch und wollte tatsächlich einziehen.<br />
Ich war beruhigt und konnte endlich nach Hause fahren.</p>
<p>Heute dann Flohs Telefonanruf. Eigentlich hätte alles glatt gehen sollen, die Vermieterin akzeptiere ihn, er würde schon Laminat legen unsoweiter. Der Nachteil: Er redete sehr pflichtbewusst und laut mit sich selbst. Nichts ala: &#8220;Ach, ich Idiot! Jetzt hab ich das vergessen!&#8221;<br />
Nahain! wenn schon, dann volle Breitseite. Er führte richtige Dialoge mit sich. Unverständlich, aber dafür laut.</p>
<p>Ich riet Floh, ihn darauf anzusprechen und er brachte in Erfahrung, dass Dirk schizophren sei, vor einem Jahr einen Anfall gehabt hätte, bei dem er in der Geschlossnen gelandet wär, ans Bett gefesselt und mit aller Schikane.<br />
Seine Taktik bei der Wohnungssuche wär, den Leuten nicht zu sagen, dass er krank sei und seine Medikamente nicht nehme.</p>
<p>Ist wirklich durchdacht, angesichts dessen, dass er so laut mit sich selbst krakeelt, dass man es in der ganzen Wohnung hört. Wir legten ihm aus verschiedenen Gründen nah, auszuziehen.<br />
Er tut das auch. Mittlerweile ist der 8. März und wir haben es in eineinhalb Monaten nicht geschafft, einen Nachmieter zu finden.</p>
<p>Dabei hatten wir 8(!) potentielle Kandidaten. Einer fiel nach dem anderen durch obskurste Gründe aus. Das wäre nicht so schlimm. Wäre der letzte verbliebene nicht ausgerechnet schizophren!</p>
<p>Nun werden Floh und ich anfangen Lotto zu spielen. Denn soviel Glück auf das Unwahrscheinlichste sollte man wahrlich nutzen!</p>
<p>Und der Spass geht weiter.</p>
<p>Mittlerweile haben wir insgesamt 30(!) Bewerber gehabt. Davon waren insgesamt etwa 22 da. Davon ist doch tatsächlich auch einer übrig geblieben, der bei uns einziehen wollte (und nicht etwa ne Wohnung weiter im Zentrum oder mit noch geringerer Miete suchte). Der Auserwählte heisst Daniel und wir waren guter Dinge, es vor Ende des Monats zu einem Mietvertrag zu bringen. Daniel versuchte die Vermieterin zu kontaktieren, vergeblich. Er hat es anderthalb Tage per Telefon versucht, ging aber nur ein seltsames Faxgerät ran. Also faxte er sein &#8220;Bewerbungsschreiben&#8221; inklusive Verdienstbescheid hin. Er verdient 650 Euro. Die Kaltmiete beträgt 200,-. Er verdient also mehr als das Dreifache. Das scheint unserer Vermieterin aber nicht zu genügen(weil er zwar 23, aber noch Lehrling ist). Sie will trotzdem eine Bürgschaft der Eltern. Auf die Frage hin, warum er dann eigentlich noch Kaution zahle, konnte sie nicht antworten. Dummerweise hat Daniel mit seinen Eltern gerade so einen Stress, dass er nicht glaubt, dass er von ihnen eine Bürgschaft bekommt. Aber nach Betteln und Drängeln rückte sie wenigstens eine Telefonnummer raus. Sie darf allerdings nur halb 12 angerufen werden, Dienstags freilich gar nicht.</p>
<p>Sie machte dann den glorreichen Vorschlag, dass entweder Floh oder ich als Hauptmieter eintreten sollen und die jeweils anderen als Untermieter in Vertrag nehmen. Dabei sollen die zuständigen Eltern dann für die gesamte Wohnung bürgen. Also indirekt für alle anderen Mitbewohner auch. Dann hat die Süsse keinen Ärger und kriegt pünktlich ihr Geld rein. Den Stress haben wir.</p>
<p>Wie hat Mama es so treffend ausgedrückt?<br />
Scheissspiel.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/03/mitbewohner/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Militanter Tierschutz</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/militanter-tierschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2005 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heut mal wieder ne besonders ätzende Type am Arsch kleben. Gut, das hatte ich schon oft. Notgeile Rastafaris, nervende Studenten oder Bettler. Alle kein Problem gegen den heute. Das lästige an diesen Parasiten ist, dass sie sofort wieder angeschwirrt kommen, kaum hat man sie sich vom Arsch gekratzt. Ich hatte den Stand schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/militanter-tierschutz/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Ich hatte heut mal wieder ne besonders ätzende Type am Arsch kleben. Gut, das hatte ich schon oft. Notgeile Rastafaris, nervende Studenten oder Bettler. Alle kein Problem gegen den heute.</p>
<p>Das lästige an diesen Parasiten ist, dass sie sofort wieder angeschwirrt kommen, kaum hat man sie sich vom Arsch gekratzt.<br />
<span id="more-39"></span><br />
Ich hatte den Stand schon von weitem gesehen. Tierrechtschutz oder son Kram. Das schien gereicht zu haben, dass mir dieser Grützenkopp hintehergerannt kam. Grü?tzenköppe sind Leute, die das allseits bekannte Sprichwort irgendwie falsch verstanden haben und statt Weisheit pure Grütze mit Löffeln gefressen haben.</p>
<p>Er laberte mich voll, ich würde bestimmt Tiere mögen, meine Augen würden ihm gefallen, ich solle mal mitkommen. Diese Leute sabbeln immer in einer so atemberaubenden Geschwindigkeit, dass man keine Chance hat, auch nur im Ansatz zu verstehen, was sie eigentlich von einem wollen.</p>
<p>Sie wollen Geld. Immer.</p>
<p>Ehe ich mich versah, hatte ich nen Wisch in der Hand, mit dem ich spenden sollte und wurde vollgebrabbelt, ich würde doch sicher ein bisschen was abgeben können, sonst würde ich ja nicht dastehen.</p>
<p>Ich versuchte es mit &#8220;Ich geb dem BUND schon Geld&#8230;&#8221; [gelogen] Jetzt kam der Typ richtig in Fahrt. Bla, hätten Spenden unterschlagen und so. Aber wenn ich nich wollte, sollt ich es halt lassen. Der riss mir den Zettel aus der Hand und fing an, seine gesamten angestauten Aggressionen auf mich zu produzieren. Der hatte echt nur Gurke im Kopp. &#8220;Wir&#8221; würden ja gar nix tun, &#8220;wir&#8221; würden Tierschutz zwar wollen, aber nicht bereit sein, was dafür zu geben und &#8220;wir&#8221; würden &#8220;unseren&#8221; Tierschutzverein ja immer für den besten halten, obwohl alle nur scheiße bauen.</p>
<p>Das ist ja schon mal ne Unverschämtheit an sich. Auf: &#8220;Ach, IHR seid die einzig Wahren?&#8221; und &#8220;Das musst Du den Leuten schon selbst überlassen, was und wieviel sie tun.&#8221; wurde der immer wütender.<br />
Der fing an, sie wären der Dachverband von allem und die einzigen, die Gesetze durchgebracht hätten, das wär ja das einzige, was hilft und überhaupt. Ausserdem sei er seit 5 Jahren Vegetarier, hätte ne Dogge zuhause und würde hier ehrenamtlich auf der Straße stehen. &#8220;Wer macht hier nun mehr?&#8221;</p>
<p>Ich dachte: naja, ich bin seit 10 Jahren Vegetarier, hab Tiere zuhause, die ich vorm sicheren Tod bewahrt hab. Ich arbeite für das Artenschutzprogramm Feldhamster, habe ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet und dem NABU oder BUND oder was immer da dran hängt, schon Geld in den Allerwertesten geschoben. Außerdem studiere ich Biologie und werde in meiner beruflichen Laufbahn höchstwahrscheinlich mehr in Sachen Tierschutz und Arterhaltung erreichen als dieser frustrierte Arbeitslose mit wässrigen blauen Augen, schlecht gefärbten Haaren und Unfähigkeit, sich einigermassen anst?ndig auszudr?cken.</p>
<p>Ich <strong>sagte</strong>: &#8220;Kennstma doch garnich!&#8221;</p>
<p>Das Gebrabberl ging weiter, der wurde immer unverschämter und wütender, dass er auf der Straße rumstehen würde und nix bei rumkommen würde, außer vielleicht einer Spende am Tag. [<em>Vielleicht sollte er die Strategie mal wechseln und nicht nur dumm rumprollen...</em>]</p>
<p>Er pries noch einmal seinen Verein und erwähnte PETA, die diese Arbeit in den Staaten machen würden. BEEEEEEEP! Zonk! Die PETA sind ja wohl mit Abstand der bekloppteste Haufen, den es im Bereich Tierschutz gibt.</p>
<p>Bei mir gingen die Rollläden runter. Ich erwähnte, dass ich von deren Plakatkampagnen der PETA nicht allzuviel halten würde und Mr. Ein-Herz-für-Tiere sprang sofort drauf an. Ich meine wohl die Anspielung auf Kzs.<br />
Die meinte ich. Und ich machte ihm ziemlich deutlich, dass das alles andere als vergleichbar wär.<br />
Jetzt wurde der richtig böse. Ich auch. Er fing an zu pöbeln, was denn der Unterschied sei zwischen Leuten, die vergast würden und Massenproduktion von Tieren. Ein Tier würde auch fühlen und weinen, wenn man die Hand erhebt.</p>
<p>Meine Fresse.<br />
Der war tatsächlich so bescheuert.</p>
<p>Ich versuchte zu erklären, dass Tiere auf einer ganz anderen Ebene Schmerz empfinden und nicht annähernd Bewusstsein und Erinnerungsvermögen wie Menschen hatten, hörte aber sofort wieder auf.<br />
Wer Grundlegendes in dem Alter noch nicht kapiert hat, wird es nie verstehen.<br />
Er war grad dabei, sich hocherregt zu seinen Kumpels vom Tierrechtschutz umzudrehen mit den Worten &#8220;Die da glaubt&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich drehte mich um und ging.</p>
<p>Dieses Scheisspack! Ich hasse militante Vegetarier nicht weniger als militante Natur- und Tierschützer. Die haben einfach nicht begriffen, worum es geht . Sie haben es geschafft mit politisch mehr als unkorrekten Parolen und einer gehörigen Portion Realitätsverlust, den Tierschutz so unpopulär zu machen, wie es geht.</p>
<p>Diese Leute haben bisher mehr Schaden angerichtet, als dass sie etwas erreicht hätten und das werde ich in Zukunft jedem dieser geisteskranken, paranoiden Idioten solang ins Gesicht brüllen, bis sie sich vor Angst und Stress in die Hosen scheißen.</p>
<p>Ich werde diesen Leuten NIEMALS Geld in irgendeine Körperöffnung stecken, damit sie sich mit ihrer schweren Moralkeule noch toller fühlen.</p>
<p>Und heut Abend ess ich ne fette <strong>BLUTWURST</strong> und saftiges <strong>KALBSHIRN</strong> zum Abendbrot, ihr Arschlöcher.</p>
<p>Dann komm ich zurück und kotz es euch in den Kragen.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/militanter-tierschutz/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Boxsack</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/boxsack/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 11:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Argh! Ich habe definitiv zuviele angestaute Aggressionen gegen Leute, denen ich nicht sagen darf, wie kacke sie eigentlich sind. Diese Leute sind meist Freunde von Freunden, es wär fatal, mal durchblicken zu lassen, dass man von den Aggressionsaktivierern genauso viel hält wie von einer riesigen Buschbohne, die einem den Darmausgang verstopft. Oft ist es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/boxsack/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Argh!<br />
Ich habe definitiv zuviele angestaute Aggressionen gegen Leute, denen ich nicht sagen darf, wie kacke sie eigentlich sind. Diese Leute sind meist Freunde von Freunden, es wär fatal, mal durchblicken zu lassen, dass man von den Aggressionsaktivierern genauso viel hält wie von einer riesigen Buschbohne, die einem den Darmausgang verstopft.</p>
<p>Oft ist es auch ein typischer Fall von <a href="http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/zickenalarm/">Zickenalarm</a>.</p>
<p><span id="more-7"></span><br />
Ich weiß dann immer gar nicht mehr wohin mit meiner Wut oder Entnervtheit und schlepp das Tage mit mir rum, bis ich eines Tages verhärmten Gesichtes, verzogenen Mundes, um Beherrschung ringend zu meinen Meerschweinchen sage: Dieser Mann/Diese Frau ist MOPPELKOTZE!<br />
Ich ernte meist nicht viel mehr als ein bettelndes Quieken, also ist es nicht besonders befriedigend.</p>
<p>Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, mir einen Boxsack oder Punchingball zu kaufen und mich immer an dem auszulassen. Ich kann ein Bild von betreffender Person an ihn heften und dann auf &#8220;sie&#8221; einschlagen. Und treten.<br />
Ich habe das Gefühl, das würde sehr zu meinem Seelenfrieden beitragen.<br />
Noch dazu würd ich durch das ständige &#8220;Training&#8221; groß und stark werden (was ja nicht zu verachten ist) und erotische Muskeln bekommen. Dann bräuchte ich mir über nichts mehr Gedanken machen und mein Leben wäre gut.</p>
<p>Vielleicht laß ich auch eines Tages all meine Hemmungen fallen, pfeif auf Freund und Feind und sag den Aggressionsaktivierern, was ich von ihnen halte. Dann könnt ihr mich alle mal kreuzweise, ziehe, endlich befreit, meiner Wege und tu, was ich will.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/07/boxsack/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Blowup</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/blowup/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2005 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren zuerst im bla, eine Kneipe auf dem Weg von RedImp zum Atlantis, auf halbem Weg etwa. Da saßen wir draußen, haben ein Bierchen getrunken. Wir, das waren RedImp und ein paar Biologen. Wir wollten dann aufbrechen, um tanzen zu gehen. Das Problem war, daß Dienstag alle Discos in Bonn zu haben. Vom Carpe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/blowup/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Wir waren zuerst im bla, eine Kneipe auf dem Weg von RedImp zum Atlantis, auf halbem Weg etwa. Da saßen wir draußen, haben ein Bierchen getrunken. Wir, das waren RedImp und ein paar Biologen. Wir wollten dann aufbrechen, um tanzen zu gehen. Das Problem war, daß Dienstag alle Discos in Bonn zu haben. Vom Carpe mal abgesehen und da sind so 40jährige Snobs, die kleine Teenies mit heimschleppen. Ziemlich widerlicher Laden also.<br />
<span id="more-5"></span><br />
Wir wollten es mal versuchen und haben auf dem Weg zum Carpe noch weitere 10 Biologen aufgegabelt. Wollten alle die Klausur feiern. Wir haben uns im Carpe angestellt, hat 3 Euro Eintritt gekostet. Kurz bevor wir dran waren, habe ich glücklicherweise noch ein Plakat gesehen: <em>Dienstag: Hard Bounce &#8211; Hiphop, R&amp;B, Funk</em></p>
<p>
Bin rückwärts aus dem Schuppen wieder rausgefallen, RedImp hinterher. Waren schließlich auch alle dagegen, für so einen Scheiß und blöde Leute auch noch 3 Euro zu latzen.<br />
Vor dem Carpe trafen wir einen Typen, der erzählte, er hätte vorhin im bla einen total krassen Typen gesehen, der mit roter Bluse da so vor sich rumgesessen hätte. Wir hatten den nicht gesehen, uns war&#8217;s also egal. Wir entschlossen uns für eine andere Kneipe, das BlowUp. Das war wohl mal ein Puff und die hatten draußen noch ihr Schild hängen, daß man erst ab 21 reindarf. [war damals noch 20] Das hat uns wenig beeindruckt und wir traten ein. RedImp ging voran und es dauerte nicht lang, bis er sich umdrehte und meinte <em>&#8220;Ratet mal, wer hier ist&#8230;&#8221;</em> &#8211; Der Typ mit der Bluse.<br />
Wir setzten uns in die hintere Ecke, wo einige Sofas stehen. Er saß uns direkt gegenüber. Wir bestellten, dann ging die Show los.<br />
Der Mann hatte eine knallrote Bluse an, eine Frauenbluse mit Puffärmelchen, und eine knielange Jeans. Die Bluse war halb aufgeknöpft. Er war etwa 60, grob geschätzt. Er hat an einem Milchshake gesüffelt, sah nach etwas alkoholischem aus.<br />
Erst hat er immer ganz unbeteiligt eine Schnute gezogen, nach oben geschaut ? a la <em>**pfeif** jojo, alles normal, nix ist los&#8230;**pfeif**</em><br />
Er fing an sich am Ausschnitt rumzufummeln, stark behaarte Brust, hat immer seine Bluse zurecht gezupft. Hat dann immer so Blicke in die Runde geworfen a la <em>töff, mein Dekollete, schaut mir ja nichts ab!</em><br />
Das war irgendwie schon ziemlich krass, wären wir nicht so viele gewesen, hätt ich im Nachhinein gedacht, ich hab geträumt. <em>Ihr seht ihn auch, ja? **Ihr seht ihn doch auch, oder??**</em></p>
<p>Er war Realität.</p>
<p>Der Mann begann, sich an die Seiten zu fassen, kurz vor den Achselhöhlen, wo normalerweise die Bh-Körbchen gerade aufhören. Mit Daumen und Zeigefinger faßte er an die Seiten und schob seine &#8220;Brüste&#8221; zusammen. Der Typ hatte doch tatsächlich einen ausgestopften Bh drunter. Er hat die dann immer so zusammengeschoben wie <em>Ha! Schaut mal, meine süßen Tittchen, muß ich erst mal in Form bringen&#8230;</em> Er hat unsere Blicke sichtlich genossen, immer die Lippen geschürzt, als wolle er sagen: <em>Hach, glaub&#8217;s nur, ich bin eine heiße Mieze</em> oder <em>Meine Brüste sind aber schöner als deine&#8230;</em><br />
Die Bedienung hat den ganz normal weiter bedient, war normal freundlich; also ohne ihn blöd anzumachen.<br />
Er begann, den Ausschnitt ein wenig freizulegen und dann wieder pikiert so zu zupfen mit diesem Gesichtsausdruck <em>IHR schaut mir nix ab. Nä.</em> Der Typ war zweifellos stolz auf sich und ein Narzißt. Es ging weiter: Er hat die Bluse vollständig aufgeknöpft und uns ganz kurz seinen süßen, weißen Spitzen-Bh gezeigt, hat sie dann schnell wieder geschlossen, sich unschuldig den Kopf gekratzt und ganz unbeteiligt getan. Freakshow für kostenlos.<br />
Der Typ wurde immer mutiger, hat die Bluse aufgemacht, sich geräkelt, seinen behaarten Bauch rausgestreckt und sich **frei** gefühlt.</p>
<p>Erst mußten wir uns verkneifen, nicht allzu offensichtlich zu scherzen und lachen, aber nach einer Weile hatten wir uns schon fast dran gewöhnt und ihn machen lassen. Wenn&#8217;s ihm Spaß macht &#8211; mich soll&#8217;s nicht stören.</p>
<p>Ich hab mir dann ein Spielchen draus gemacht, ihm in die Augen zu schauen und zu testen, wie lang er meinem Blick standhält. Er hat immer kurz geschaut und dann mit einem <em>Tja, Schneckchen, dann zeig ich dir mal was-</em>Blick weitergemacht.<br />
Irgendwann saß er dann ständig mit offener Bluse da, hat uns seine Brust und den Bauch entgegengestreckt, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und sich auf dem Sofa geräkelt.<br />
Da dachten wir schon, schlimmer geht&#8217;s nimmer.</p>
<p>Weit gefehlt.</p>
<p>Er fing an, an seiner Hose &#8211; bzw. den Hosenbeinen am Knie &#8211; rumzuspielen. Wir scherzten, ob er vielleicht noch seine Hose ausziehen würde. Ein Bekannter aus dem Kreis der Biologen, Jan, wurde mit einer SMS herbeigerufen: <em>&#8220;Komm schnell!&#8221;</em><br />
Jan ist losgedüst, kam an. Er stellte sich zu uns, schaute blöd und meinte: **Ich glaub, ich brauch ein Bier.**<br />
Das war ein Wort. Er holte sich eins und gemeinsam grübelten wir, was der Mann wohl drunter anhat.<br />
Der Typ spielte etwas weiter an seiner Hose und ich achtete nicht weiter auf ihn. Bis RedImp meinte: <em>&#8220;&#8230;und soviel zum Thema, was er drunter hat&#8230;&#8221;</em><br />
Da hatte er doch tatsächlich seine Hose hochgekrempelt und saß in weißer Strapse mit weißen Feinstrumpfhosen da.</p>
<p>Mein lieber Scholli, mir sind fast die Augen rausgefallen. Wenigstens die Beine hätte er sich rasieren können&#8230;</p>
<p>Die Jungens haben sich einen Spaß draus gemacht und etwas rumgetöfft etc.<br />
Der Typ fing an seine Hose aufzuknöpfen und einen weißen Slip zu zeigen, sah aus wie Seide. Er hat den zuerst immer nur kurz vorlugen lassen, dann mal kurz die Hose runtergezogen. Er saß dann so da: geöffnete Bluse, weißer Spitzen-Bh, Seidenslip mit Strapse und süßen, glänzenden Strumpfhosen und hat an seinem Strohhalm genuckelt.<br />
Dann hat er die Hose schnell wieder hoch gezogen und so getan, als wär nichts gewesen.<br />
Irgendwann stand er auf und ging. Er ist wohl auf&#8217;s Klo gegangen und kam direkt ohne Hose wieder &#8211; bzw.: er hatte die Hose in der Hand. Hatte nur bestrapste Beine und kuschelte sich wieder in seine Couch.<br />
Dann kam etwas, wo meine Schmerzgrenze echt erreicht war. Er fing an, an sich rumzuspielen, hat uns seine Eier gezeigt und über seinem Slip gefummelt.</p>
<p>Wir wollten dann auch nicht wirklich länger bleiben. Wir sind aufgestanden, da kam direkt so eine Uschi an, die einen Platz suchte und den anpratzte: <em>Du gehst besser mal mit denen mit!</em></p>
<p>Ja, hallo? <strong>Das ist nicht unserer!</strong></p>
<p>Der hat stur den Kopf geschüttelt und mit geschürzten Lippen gemeint: <em>Nönö, nö!</em> Die Uschi fing dann direkt an loszuposaunen <em>Das ist doch krank! *gacker* *wichtigtu*</em><br />
So eine dumme Schnalle, soll die den doch lassen. Tut doch keinem was&#8230;Solange der nicht rumpöbelt oder richtig persönlich anzüglich ist, ist mir das doch Wurscht.</p>
<p>Fazit: An dem Abend haben wir sehr viel über einen alten Mann, uns selbst und eine doofe Uschi gelernt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonner Straßen</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/bonner-strasen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2005 11:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann im Dreck Bonner Strassen alles mögliche finden: den Wachturm, die Bildzeitung, diverse Bettler und Irre. Jedes dieser Dinge hat so seinen ganz eigenen, skurrilen Humor. Der Bildzeitung sind die MedienBlueten gewidmet, die Zeugen Jehovas und den Wachturm zähl ich einfach mal zu den Irren Bonns. Ich hab in Bonn schon sehr bizarre Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/bonner-strasen/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Man kann im Dreck Bonner Strassen alles mögliche finden: den Wachturm, die Bildzeitung, diverse Bettler und Irre.<br />
Jedes dieser Dinge hat so seinen ganz eigenen, skurrilen Humor. Der Bildzeitung sind die MedienBlueten gewidmet, die Zeugen Jehovas und den Wachturm zähl ich einfach mal zu den Irren Bonns.<br />
<span id="more-8"></span><br />
Ich hab in Bonn schon sehr bizarre Dinge erlebt. Es gibt Menschen, die glauben, Bonn sei ein riesiges Freiluft-Irrenhaus. Andere Glauben, Bonn sei ein aufgewecktes, nettes Städtchen, das aufgrund des ehemaligen Regierungssitzes einiges an Infrastruktur und kulturellen Veranstaltungen zu bieten hat, was ja wiederum der Diversität von Meinungen und Individuen ganz zuträglich sein kann.<br />
Ich persönlich favorisiere aber die erste Hypothese.</p>
<p>Es gibt in Bonn eine ganze Menge Männer, die irgendwie glauben, dass sie Frauen seien (und das ganz ohne UschiWindung). Erst Sonntag wieder in der <em>n8schicht</em> trat mir ein etwas seltsamer Typ vor die Augen, den ich zuerst von hinten sah und aufgrund des Minirocks und des Tops eher für eine Frau hielt. Ich bekam den Tip, dieses Wesen sei ein Mann und schlich mich um die Tanzenden, um den Hinweis zu prüfen. Der Tip hatte durchaus recht und ich war bis in die Tiefe meines Herzens erschüttert, obwohl ich aus Bonn ja schon so einiges gewohnt war.<br />
Das Froll&#8217;n hatte ein arg breites Kreuz und ein sehr markantes, männliches Gesicht, dessen Mund ekstatisch aufgerissen war. Die Augen geschlossen, den Kopf zurückgelegt und die Arme angewinkelt hin- und herschwingend, sah betreffende Person eher aus wie eine nymphomanische Dampflok auf LSD.<br />
Ich hatte so meinen Spaß mit der Beobachtung.</p>
<p>Doch das ist längst nicht alles &#8211; hört, Leute, was ich noch zu berichten wei?.</p>
<p>Es gibt da diesen Typ in Duisdorf (der Stadtteil, in dem ich wohne). Auch ihn sah ich das erste mal von hinten. Er hat immer kurze, hellblaue Jeans an und ein violettes T-shirt, dass sich über den Bauch spannt. Lange, braune Locken wallten über den Rücken und ich wollte mich gerade über die pink lackierten Zehennägel mockieren, als sich der Typ mir gegenüber in den Zug setzte. Das war gar nicht so schlecht, denn so konnte ich die Person eingehend betrachten. Ob es nun nötig ist, im Frühjahr barfuß durch die Stadt zu laufen, sei mal dahingestellt. Sowas bin ich längst gewöhnt, das kenne ich von der linken Intelligenzelite meiner ehemaligen Schule aus der Provinz. Doch sein Gesicht sah wahrlich furchtbar aus, so furchtbar, dass ich schon ein wenig geschockt war und mir ein angewidertes Verziehen des Mundes nicht verkneifen konnte. Ich hatte ja immer inständig gehofft, dass der Pony als Frisur irgendwann mit den 80ern ausgestorben war, doch es gibt immer wieder eiserne Vertreter dieser fragwürdigen Mode. Der Pony dieser Person bildete eine so dichte Matte über der Stirn, dass er fast schon als  Vokuhila durchging. Gegen die langen Locken kann man kaum was einwenden, auch nicht beim Mann. (&#8220;Solang die Haare gepflegt sind!&#8221;, meint Oma Pfiffig). Der wohl mutigste Versuch dieser Person, sich zu Frau umzustylen, waren wohl die gezupften Augenbrauen.</p>
<p>Lange überlegte ich, warum der Typ trotzdem so seltsam aussah. (Naja gut, vom Bierbauch, dem lila T-shirt, den barfüssigen, pink lackierten Zehen und der Ponymatte mal abgesehen&#8230;.) Mir fiel es auf: Seine Bartstoppel paßten ganz und gar nicht ins Bild der Frau.<br />
Gut, das üben wir also nochmal.</p>
<p>Aber das ist alles noch gar nix, gegen den älteren Mann, den ich im zarten Alter von 20 Jahren im BlowUp gesehen habe. Er trug eine seltsame rote Bluse, saß uns gegenüber. Ich war dort mit einigen Biologen und RedImp, nichts böses ahnend. Wir entschlossen uns, nicht von Vorurteilen geleitet, den Tyoen vorschnell abzustempeln. Wir haben uns ziemlich gewaltig getäuscht, denn manchmal bestätigen sich Vorurteile schneller und deutlicher als man denkt. Der Typ fing im Verlaufe des Abends an sich auszuziehen und trug unter seiner roten Bluse und der arschkurzen Jeans einen zauberhaften, weißen BH und Strapse.</p>
<p>Doch nicht nur Bonns frustrierte Transen in der Midlife-Crisis fordern immer wieder ein erstauntes &#8220;Oha!&#8221;, auch Penner und restliches Pack tragen ihren Teil zur Verschönerung der Stadt bei.</p>
<p>Ich wurde schon auf die abwechslungsreichste Art und Weise angeschnorrt. Dabei scheinen sich die Armen in einem heimlichen Wettkampf zu befinden, wer sich die dreistesten Schnorrersprüche einfallen lässt.<br />
Auf den vorderen Plätzen ist ein Typ, gar nicht so schlecht zu Fuß, der die Hand aufhält mit der Äußerung: &#8220;Habta mal ein bissl Kleingeld für&#8217;n Aidskranken im Endstadium?&#8221;  Hm. &#8220;Nein, sorry. Ich selber hab schon seit 2 Tagen Schnupfen und bin Student&#8230;weisste, ich hab auch nicht viel&#8230;&#8221;<br />
Ich finde schon, daß er allein unter einer Brücke im Endstadium sterben sollte. Und das möglichst ruhig, ohne mich anzusprechen.</p>
<p>Ein Anderer ist auch sehr bekannt, aber eher dafür, daß er ständig zugedröhnt durch die Straßen schwankt, dabei Mülleimer, parkende Kinderwagen oder Straßenlaternen mitnimmt. Er ist relativ jung, vielleicht 3 Jahre jünger als ich. Damals, als er noch reden konnte, so mit 16, hatte er sich eine Finte ausgedacht, die an den klugen Reinecke Fuchs aus Sagen erinnert.<br />
&#8220;Du, meine Eltern sind beide tot und ich bin jetzt auf der Straße und&#8230;haste mal ein bissl Kleingeld?&#8221;<br />
Achnee, also DU bist der einzige Fall in Deutschland, Opfer der Bürokratie, gestürzt durch ein bodenloses Loch in den zahlreichen Maschen, die das Netz des sozialen Systems bilden. Du bist also dieser Junge, der, gebeutelt vom Schicksal, beide Eltern verloren und keine Vollwaisenrente bezieht. Du bist also die kleine Ameise, die Vater Staat in seiner grenzenlosen Rücksichtslosigkeit zerquetscht hat.<br />
Ich hätte ihm vor Mitgefühl beinah die Hand geschüttelt&#8230;</p>
<p>Ihren Ideenreichtum stellen einige andere unter Beweis, die sich etwas ausdenken, damit die Spender für ihr Geld auch Leistung bekommen.<br />
Es gibt da den Schuhputzer in der Fußgängerzone, der schon so manchen Uschischuh und einige Bankierstreter gesäubert hat. Ich hab ihn nicht gefragt, wie viel er damit verdient &#8211; aber ich muß schon sagen: das kann ich nur gutheißen.</p>
<p>Weiterhin hat sich kurz vor dem Weihnachtsfest ein Bettler eine kleine Blockflöte gekauft, um die weihnachtlich gestimmten Herzen der Fußgänger anzusprechen. Der Plan ist gut, denn zur Vorweihnachtszeit sitzt das Geld locker und bei jedem festlichen Klang schlagen die emotional strapazierten, konsumorientierten Herzen der oberen Mittelschicht Purzelbäume vor Freude und Rührung.<br />
Er setzte sich mit seiner Blockflöte und einer Grifftabelle vor das Bonner Münster und begann Blockflöte zu lernen. Am Anfang noch holprig, die Töne suchend, konnte er nach der Weihnachtszeit ein ganzes Repertoire gar schöner Volkslieder flott vom Blatte spielen.<br />
Auch jetzt, im Hochsommer, sitzt er noch da mit seiner Blockflöte und den Weihnachtsliedern. Die Methode verspricht Erfolg und erst vor wenigen Tagen sah ich einen Schwarzen, der sich mit wilden Blockflötenklängen ein Zubrot verdiente. Ist auch klar, denn Trommeln kann ja jeder&#8230;</p>
<p>Einer der bekanntesten Männer der Bonner Strassen ist jener alte Herr, der nachts durch die Kneipen streift und fragt &#8220;Kann&#8217;sch eusch ma maaaaallln?!&#8221;. Das ist toll, denn für den Spottpreis von 2 Euro bekommt man eine phantastische Bleistiftgraphik, auf der man sich selber als winziges Strichmännchen erkennen kann, wenn man nur geübt genug ist. Er ist so beliebt, daß eigens für ihn eine Homepage eingerichtet wurde, wo man ihn bei der Arbeit beobachten kann: <a href="http://www.alle-mal-malen.de/" target="_blank">Alle mal malen?!</a> Wenn man betrunken genug ist, ärgert man sich auch nicht weiter über das investierte Geld (ist ja schließlich für die Kunst!).</p>
<p>Doch auch das ist noch nicht alles, es gibt zahlreiche kleine Anekdoten, die man sich von den Straßen Bonns erzählt. So z.B. die Frau, die mit Lupe um das Hauptgebäude läuft und Detektiv spielt.<br />
Die zahlreichen Leute, die mit sich selber reden. Ob auf der Parkbank, im Botanischen Garten oder im Bus. Das schönste war eine Frau, die mit Klaus geschimpft hat. So lautstark, daß ich mich neugierig umschaute, was dieser Klaus denn so furchtbares verbrochen haben kann. Die Frau sah ich auch, sie sah auch wirklich glaubhaft aus, lamentierte aufgebracht. Klaus konnte ich nicht entdecken. Die Stelle im Bus, auf die ihr Blick gerichtet war, war leer.<br />
Weiterhin der ältere, hungrige Herr, der seine Mc Donalds-Tüte aus der Aktentasche holte, noch ehe der Bus angefahren war. Zwei Big Mäc-Packungen zauberte er hervor. Die eine war geleert, er klaubte nur noch einige Zwiebeln hervor. Den anderen Burger packte er aus und verschlang ihn gierig und nicht ohne sich mit Fett und Sabber zu bekleckern. Die angewiderten Blicke der anderen ignorierte er, hungrig war er. Eine Frau konnte nicht an sich halten und gab ihm mit spitzen Fingern ein Taschentuch, mit dem er sich die Schnute kurz abwischte und dann wie ein Wilder weiter mampfte.</p>
<p>Belehrend waren auch jene Zwei: Zuerst sah ich die Mutter, im Rollstuhl. Mitleidig wollte ich mich schon fragen, was ihr wohl geschehen war, doch sie machte ihren Mund auf und der fehlerfreiste Unterschichtenslang bahnte sich seinen Weg nach draußen, so daß aus dem Mitleid flugs geschockte Überraschung wurde. Ihr Sohn wurde wildest beschimpft, sie würde ihn nie wieder mit einkaufen nehmen. Dies brachte sie nuschelnd und spuckend über die Lippen, als der Blick auf den Sohn frei wurde. Er war etwa 13, hinkte, hatte schiefe Schulten und lief gesenkten Hauptes. Sein unverständliches Gebrabbel und sein Gesichtsausdruck zeigten unmißverständlich, daß er mehr als ein Chromosom zu wenig hatte.</p>
<p>Erschrocken und zutiefst betroffen stellte ich fest, daß es mir irgendwie surreal erscheint, daß sich so etwas fortpflanzen kann.</p>
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		<title>Fehlerfix</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 12:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Fresse, bin ich SAUER! Ich hab mich in Avalon eben ans Fehlerfixen gemacht. Todesmutig, weil der Tolsgal-Code ja einiges an lustigen Verschrobenheiten zu bieten hat. Ein Fehler aufgetaucht, den man mal eben fixen kann. Wollt dem Spieler, der ihn abgesetzt hat noch einen Brief dazu schreiben, die Fehlermeldung reinkopiert, weil es ein etwas älterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/fehlerfix/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Meine Fresse, bin ich SAUER!</p>
<p>Ich hab mich in <a href="http://avalon.mud.de/">Avalon</a> eben ans Fehlerfixen gemacht. Todesmutig, weil der Tolsgal-Code ja einiges an lustigen Verschrobenheiten zu bieten hat. Ein Fehler aufgetaucht, den man mal eben fixen kann. Wollt dem Spieler, der ihn abgesetzt hat noch einen Brief dazu schreiben, die Fehlermeldung reinkopiert, weil es ein etwas älterer Fehler war. Pustekuchen. Fortan hatte ich nur noch Buchstabensalat und kam nicht mal mehr aus dem Brief-Editor raus. Mit gar nix.<br />
<span id="more-22"></span><br />
Alwin hat mich da dann admintechnisch irgendwie rausgeholt, frag mich nicht wie. Scheinbar darf man mit diversen Mudclients diese Funktion nicht benutzen. Hätt man vllt. auch hinschreiben können.<br />
Gut, dacht ich da so bei mir, dann eben ohne Kommentar an den Spieler.</p>
<p>Ruckzuck ist der Fehler gefixt, ich hüpf nochmal zu dem Npc um zu prüfen. Raum erneuert, Npc erneuert. Angesprochen. Nix. Npc reagiert nicht. Noch dazu kam irgendeine seltsame Fehlermeldung/Warnung, mit der ich nix anfangen konnte. Am File rumgeschraubt, nix passierte. Irgendwann hab ich bei Nick um Hilfe gerufen. Auf einmal stand der neben mir &#8211; hab mich schon gewundert, warum keine Ankommens-Msg kam, aber gut.</p>
<p>Ich schilderte ihm mein Leid. Nix. Nick reagiert nicht. Dachte, er wär vllt. idle. Also gewartet. Irgendwann bemerkte ich, dass Nick alles andere als idle war. Noch mehr gewundert. Ich schau in meinen Rede/Sage-Puffer &#8211; voll mit den schönsten Angeboten und Erklärungen von Nick. Jetzt würde ich wirklich gern mal wissen was los ist und versuche es über trede. Ahja. Ich krieg ne Meldung, dass ich im Editor wär. Gut zu wissen &#8211; keine Ahnung, wie ich reinkam, geschweige denn wie ich wieder rauskommen könnte.</p>
<p>Nach dem Ausloggen gings wieder.</p>
<p>Ich war sauer. Der Fehler war in ein paar Sekunden gefixt und bloss weil irgendein <strong>*ARGH*</strong> nicht dahinschreiben kann, dass man das nicht benutzen darf, sitz ich ne halbe Stunde vor diesem verfickten Npc, der sowieso noch nie richtig funktioniert hat, und zermarter mir den Kopf, welche Laus dem über die Leber gelaufen sein könnte. Ich bin wütend und motz Alwin an, der mir irgendwelche uralt-Atrikel aus der Zeitung vorhält, wo das wohl drinstehen würde und irgendwelche Hilfen, die man eh nie liest. Wenn da steht, dass ich den Fehler so kommentieren kann, dann glaub ich auch dran, dass das so ist. Und nicht, dass ich mir vorher noch tausend Hilfe/Zeitungsseiten durchlesen muss.</p>
<p>Man. Zu allem Überfluß ist Alwin jetzt auch noch angepißt, weil ich das nicht besonders lustig fand und hat ohne einen weiteren Ton ausgeloggt.</p>
<p>Ich fix nie mehr nen Fehler, macht den Deck doch allein.</p>
<p><strong>*grummel*</strong></p>
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