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	<title>Mekkaekke &#187; Mix</title>
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	<description>Willkommen zur ultimativen Mekka Ekke!</description>
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		<title>Mark Bennecke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 09:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Männers]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Fachschaft die Mail rumschickte, Mark Benecke würde einen Vortrag in Bonn für die Bonner Studenten (und NUR die) halten, war ich sofort begeistert, obwohl ich auf Anhieb gar nicht recht was mit dem Namen anzufangen wußte. Ich überlegte: irgendwoher kennste doch, musste doch hin, wer war das gleich? Dann fiel es mir ein: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2007/01/mark-bennecke/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Als die Fachschaft die Mail rumschickte, Mark Benecke würde einen Vortrag in Bonn für die Bonner Studenten (und NUR die) halten, war ich sofort begeistert, obwohl ich  auf Anhieb gar nicht recht was mit dem Namen anzufangen wußte. Ich überlegte: irgendwoher kennste doch, musste doch hin, wer war das gleich?<br />
<span id="more-37"></span><br />
Dann fiel es mir ein: der Tüpie ausm Fernsehen, der Insekten an Leichen untersucht und darüber in TV, Radio und per Büchern von seiner Arbeit berichtet und sich so gut verkauft wie der Hochadel in der Bunten.<br />
Ich hab noch ein paar Leute angequatscht, ob sie mitkommen, aber keiner hatte so recht Lust. Als dann noch die Orkanwarnung kam, dachte ich, es sei alles aus.<br />
Aber todesmutig wagte ich mich allein in den Sturm und kam am Botanikhörsaal an. Ich hatte damit gerechnet, dass die Leute bis vor die Tür stehen, um einen Blick auf den Leichen-Insekten-Freak zu erhaschen &#8211; aber der Hörsaal war nicht voll ausgelastet, obwohl es 10 nach 5 war und um 17.15 der Vortrag losgehen sollte &#8211; so dachte ich. Ich spähte, ob ich wen entdeckte, den ich kenne. Dann sah ich Dierk, mit dem ich in Banyuls war und der auf den freien Platz neben sich deutete. Im Hörsaal war schon so einiges Gemurmel zu hören und ganz vorn stand Herr Benecke, ganz in schwarz, tat unbeteiligt und erfreute (naja&#8230;) den Hörsaal mit Videos, die er auf seinem mac abspielte.</p>
<p>Rammstein, großartig.</p>
<p>Ich setzte mich zu Dierk &#8211; der ja mal in einer Gay-Boygroup gesungen hat &#8211; und fand Rammstein mal wieder höchst peinlich. Während ich an das Zeraphine-Konzert vor Jahren dachte, wo statt Vorband eine Rammstein-CD in der Dauerschleife lief und ich Rammstein hassen gelernt habe (irgendwann beim 5. Mal ist auch Riefenstahl-Ästhetik nicht mehr schön), besah ich mir den Herrn Benecke noch mal. </p>
<p>Tatsache &#8211; der sieht aus wie eine Kreuzung aus <a href="[http://www.prosieben.de/show_comedy/stromberg/gallery/popup_gallery/16294/index_3.php">Stromberg</a> und dem <a href="http://coppermine.alwins-world.de/v/KlingKlang+Bonn/Dark+Friday+16_12_2006/imgp0641.jpg.html">Jens</a> &#8211; ist aber lustiger als beide zusammen. Es folgten noch ein paar Lachnummern &#8211; Klassiker aus dem Internet mit putzigen Katzenaufnahmen oder Bürounfällen.</p>
<p>Dann ging es um 17.30 endlich mal los. Mark Benecke quatschte munter drauf los und nahm mit seinem Realismus allen Idealisten, die CSI Miami &#8220;irgendwie cool&#8221; finden, die Forensik-Phantasien. Mit Bildern zeigte er uns, dass es wichtig ist, auf Details zu achten und nicht zu denken (&#8220;Nie denken. Nie denken. NIE denken.&#8221;), sondern zu beobachten (&#8220;NIE DENKEN!&#8221;) und zu zeigen, was man anhand von Experimenten oder Untersuchungen beweisen kann und was nicht.</p>
<p>Er zeigte Bilder von einem Fall, wo eine alte Frau mit 50 (!) Messerstichen in ihrer Wohnung umgebracht wurde. Offensichtlich war außer ihr nur ihre Tochter in der Wohnung. Jetzt ist die Tochter im Gefängnis, weil es wohl ziemlich eindeutig erschien, was passiert ist, wenn zwei Leute in einem Haus mit geschlossenen Türen und Fenstern sind und am Ende einer Nacht einer von beiden tot ist. Mark Benecke und seine Assistentin haben den Tatort (als schon alles vorüber war) besucht und geschaut, was sie so finden. Da war nicht viel von Blut zu sehen, die Fotos waren trotzdem kaum auszuhalten. Eine dermassen verkitschte und zugemüllte Wohnung hätte ich nicht für möglich gehalten &#8211; hätte es nicht Fotos als Beweis gegeben. Da gab es von Halloween-Accessoires über Porzellanteller bis hin zu riesengroßen, lila Plüschtieren alles. Das größte waren die Sprüche, die dort an der Wand hingen. Die Frau ist mit 50 Messerstichen ermordet worden und über ihrem Bett hängt &#8220;Humor ist, wenn man trotzdem lacht.&#8221;<br />
- Na dann -</p>
<p>Oder:<br />
&#8220;Im Chaos sprach eine Stimme zu mir: „Lächele und sei froh, denn es könnte Schlimmer kommen“, ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer &#8230;&#8221;<br />
Oder ganz groß: &#8220;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.&#8221;</p>
<p>Herr Benecke hatte natürlich die Lacher auf seiner Seite &#8211; dennoch war die ganze Geschichte extrem skurril. Auch dass in der Kitsch-Wohnung keine weiteren Blutspuren waren, die Messer nicht untersucht wurden, Einbruchsspuren an der Kellertür waren&#8230;Alles sehr spannend &#8211; ach, aber wir sind ja weg vom Idealismus.</p>
<p>Nachdem er so seine Arbeit vorgestellt hatte, ließ er uns abstimmen, welchen Vortrag wir hören wollten. Über Vampire, Spontane Selbstentzündung, Alienautopsie, Leichen und Insekten, Hitlers Schädel usw. Sehr passend war, dass hinter die Titel geschrieben war, in welchem Vortrag viele Leichen, viel Blut oder viele Insekten vorkamen. So konnte man sich schnelle entscheiden und die Insekten machten das Rennen.</p>
<p>Er fing dann auch gleich an, wollte uns aber dies noch schnell zeigen und jenes noch schnell zeigen &#8211; so dass der gesamte Vortrag sehr chaotisch und unstrukturiert wurde. Ich habe keine Ahnung, ob er uns die ganze Zeit &#8220;nur noch schnell was gezeigt&#8221;hat, oder tatsächlich den geplanten Vortrag hielt.<br />
Sehr eindrucksvoll waren aber die Bilder eines toten Mannes. Am Anfang war das Gesicht noch sehr gut zu erkennen. Dann wurden Eipakete abgelegt, vor allem in die Augen und Nasenlöcher. Die Leiche wurde aufgebläht (ich weiß nicht wie das genau heisst &#8211; Gaseinlagerung ist glaube falsch <img src='http://www.gahi.de/mekkaekke/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), die Maden schlüpften. Herr Benecke erklärte sehr gut, wann und warum es in manchen Stadien schwierig ist, zu bestimmen, wie lange die Leiche liegt. Schließlich dunkelte die Haut ab, ein Großteil des Gewebes war zerfressen und letztlich blieben von dem man, von dem man anfangs noch gut das Gesicht erkannte, neben dem Plastikgebiss nicht viel übrig, da die Leiche mumifiziert war.</p>
<p>Es war auf jeden Fall ziemlich interessant, vor welche Schwierigkeiten Kriminalbiologen so gestellt werden. Sei es der Gestank, die richtige Einordnung von Wunden oder sonstige Ungereimtheiten, auf die man so trifft. Von den Bildern, die gezeigt wurden, war ich anfangs ziemlich geschockt &#8211; vor allem von Babyleichen nach dem Tsunami. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran und es drängen sich &#8220;wissenschaftliche&#8221; Fragen auf.</p>
<p>In der Pause drängten sich dann alle um Herrn Benecke, so dass ich nicht schnell genug vorn war (ich sass zweite Reihe), um mir mal die Insekten anzuschauen, die er mitgebracht hatte. Alle andern täuschten natürlich glaubwürdig Interesse vor <img src='http://www.gahi.de/mekkaekke/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Dierk wollte gern einen der Aufkleber, die auf die Leichen geklebt wurden. Also schlawurschtelte sich meine Hand durch die Menge und kam gerade bis vor zum Tisch, wo ich mir dann drei Aufkleber krallte. Einen für Dierk, eine für mich &#8211; und noch einen für Dierk, weil er unbedingt einen bunten haben wollte.</p>
<p>Seine Assistentin Saskia erzählte noch etwas für ihre Promotion und ihre Vorversuche. Sie meinte, dass es sehr schwer wäre, in dem Bereich Unterstützung zu finden. Sie hat zwar jemanden, der die Diss bewertet, aber mit dem Institut solle sie nicht viel zu tun haben. Sie will untersuchen, wie schnell Fliegen die Leichen finden und legte dafür tote Ferkel im Wald aus. Eines direkt auf dem Waldboden und eines in einem Zelt, dass eine Wohnung simulieren sollte und wo nur ein Schlitz geöffnet war. Ich fand ihre herangehensweise nicht ganz so gut. Sie meinte, es wäre schwierig, vergleichbare Daten zu erheben, weil ja nicht noch einmal genau dieselben Temperaturbedingungen und der wenige Niederschlag so in dem Verlauf auftreten würden. Aber die Frage ist ja, ob das für die Wahrnehmung bei den Fliegen überhaupt SO immens wichtig ist. Klar, sind Insekten bei Wärme und Trockenheit aktiver. Aber ob es wirklich genau der Temperaturverlauf sein muss, um eine Aussage darüber zu treffen, wie die Insekten die &#8220;Opfer&#8221; finden, halte ich für fraglich. Sie meinte auch, dass die Fliegen das Ferkel im Zelt vielleicht schlechter sehen. Dabei ist es (finde ich) höchst unwahrscheinlich, dass die Fliegen das wirklich über optische Muster machen. Irgendwie müssten die ja eine Beute-Schablone haben, die ihnen sagt &#8211; dieses optische Muster passt als Eiablageplatz. Da Fliegen aber auf Aas aller Art ihre Eier ablegen&#8230;ist das doch eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Mein Kommilitone Martin merkte noch an, dass es nicht so klug wäre, die beiden toten Ferkel direkt nebeneinander zu platzieren. Da der Reiz von dem Ferkel auf dem Waldboden natürlich viel stärker ist.<br />
Naja, es wird zu fachlich. Zurück zu Mark Benecke.</p>
<p>Der Gute übernahm nach seiner Assistentin wieder das Zepter und erzählte von einem Fall eines Erhängten, bei dem unklar war, ob er sich selbst getötet hatte oder gefoltert und dann umgebracht worden war. Kreisrunde Spuren mit schwarzem Rand waren über die Leiche verteilt. Könnten natürlich vom Ausdrücken von Zigarettenkippen gekommen sein. Ich wollt schon rufen &#8211; Nee, dat sieht doch anders aus! &#8211; Aber es ist schon unangenehm zu begründen, woher man weiss, wie Spuren aussehen, wenn Kippen auf der Haut ausgedrückt werden. Außerdem &#8211; wer weiß wie die verwesend aussehen. Auf den Vergleichsfotos in der Pathologie hatten sich die Spuren im Aussehen schon so verändert, dass sie aussahen wie Pistoleneinschüsse und so konnte Herr Benecke sehr gut erläutern, dass es das wichtigste ist, am Tatort vor Ort zu sein.</p>
<p>Nachdem eine halbe Stunde überzogen war und die ersten Leute schon unruhig wurden, schloß Mark Benecke die Vorlesung und der Hörsaal leerte sich recht schnell.</p>
<p>Durch Sturm und Regen stapfte ich zum Bus. Der Vortrag war sehr gut &#8211; humorvoll, sachlich, manchmal etwas zynisch. Der Mann versteht es, sich zu inszenieren. Und selbst wenn er ein ziemlicher Freak ist, war er mir sehr sympathisch. Vielleicht wegen dieser Mischung aus Stromberg und Jens.</p>
<p>Fotos gibt es übrigens auf der Homepage von <a href="http://benecke.com/talks/jva_bochum_bossi_und_uni_bonn_2007.html">Mark Benecke</a></p>
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		<title>Meine Schlaaandfahne</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlaaand! Lauter! *triller* SCHLAAAAAND! Das Spiel Deutschland-Polen war das erste dieser Wm, das ich gesehen habe. Mit der alten Wg, großem Geschrei und einer Familienpackung Adrenalin. Euphorisch gingen wir nach dem Spiel auf die Straße, wo die ganzen anderen euphorisch auf der Straße waren und eigentlich hatte ich mir da schon vorgenommen, etwas über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/07/meine-schlaaandfahne/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Schlaaand!<br />
Lauter! *triller* SCHLAAAAAND!<br />
<span id="more-38"></span><br />
Das Spiel Deutschland-Polen war das erste dieser Wm, das ich gesehen habe. Mit der alten Wg, großem Geschrei und einer Familienpackung Adrenalin. Euphorisch gingen wir nach dem Spiel auf die Straße, wo die ganzen anderen euphorisch auf der Straße waren und eigentlich hatte ich mir da schon vorgenommen, etwas über die Wm und die neue Deutschland-Manie zu schreiben. Ich habs nicht geschafft und nun ist das Spiel aus.</p>
<p>An diesem einen Abend, war die ganze Stadt überfüllt mit Deutschlandfahnen-Schwenkenden, besoffenen, grölenden Typen. Nur wurden sie diesmal nicht als Idioten bezeichnet, sondern die Medien feierten das neue, deutsche Selbstbewusstsein. Selbstreflexion inklusive, versteht sich. Es war neu für mich, ausgewachsene Männer total ausrasten zu sehen (nagut, Fussball&#8230;) &#8211; aber nicht nur der Proll mit Bierbauch und 5-Liter-Fass von neben an feierte, auch seriöse Büro-Schnallen brüllten auf einmal &#8220;ummpa-ummpa-ummpa-TÄÄÄTÄRÄÄÄÄÄ!&#8221; Es gab die tollsten Chorgesänge von &#8220;fienaaaaahle&#8221; über &#8220;steh auf&#8230;&#8221; bis &#8220;bärlien, bärlien, wir fahren nach bärlin!&#8221;</p>
<p>So ging es weiter. So ging es weiter im Achtelfinale, im Viertelfinale. Wir besiegten den Favoriten Argentinien, weil Herr Lehmann im Elfmeterschießen die besseren Nerven hatte (jaha! die Elektrolyte!) und Klinsi wurde gefeiert, die Deutschen wurden gefeiert. Endlich sind wir wieder wer! Wir feiern multikulturell mit allen Nationen im eigenen Land und entdecken ganz nebenbei und unbeschwert unsere eigene Nationalität wieder! Hört, hört! Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht.</p>
<p>Floh und ich begannen, auf dem Weg zum Supermarkt, Deutschlandfahnen zu zählen. Der 5-Minuten-lange Weg brachte auf einen Schlag um die 35 ein und wir gaben auf. Nicht weil wir nicht weiter zählen können, es war einfach zu mühsam. Unser ehemaliger Lieblingsmitwohni Jan bekam eine Trillerpfeife geschenkt und führte sie uns vor, dass uns die Ohren schrillten. Mit Grinsen und Freude im Gesicht &#8211; wir sind noch dabei! Allerdings folgte bei den Live-Übertragungen immer beinah der Herzinfarkt. Eine Freundin wollte sich zum Halbfinale eine schwarz-rot-gelbe Blümchenkette kaufen, unser Geo-Prof machte freche Witzchen über das Halbfinale, sogar Fussball abwehrende Frauen wurden zu Fans. Natürlich heftig geschürt von der Bild, die nicht nur das am schönsten bemalte Gesicht, sondern auch die geilsten deutschen Fan-Weibchen kürte. Selbst seriöse(re) Zeitungen ergossen sich über die Mannschaft und den Tiptop-Trainer. Unglaublich, alles war im Rausch. Alles, jeder. </p>
<p>Die Leute tanzten auf den Straßen, blockierten den Verkehr. Machten ganz unbedarft anzügliche Scherze &#8211; die Deutschen sind ja jetzt das Spaß-Feier-Nationalvolk schlechthin, trillerten, grölten, feierten diese unsere Nation. Damit einher ging auch das Selbstverständnis der Unbesiegbarkeit. Beides hatten wir seit &#8217;45 nicht mehr. Und da frage ich mich, ob ich während der Fussball-Wm peinlich-befremdlich berührt sein darf, wenn eine Horde stampfender Männer mit Deutschlandfahnen durch die Straßen zieht und im Rhythmus <strong>&#8220;SIEG!&#8221;</strong> brüllt.</p>
<p>Aber, achja, wir haben ja jetzt das neue Nationalbewusstsein. Gelten im Ausland nicht mehr nur als Nazis, sondern auch feiernde Fussballfreunde mit schönen Frauen und haben-ja-doch-Humor.</p>
<p>Die Frage ist, was nun passiert. Deutschland hat sich von Italien besiegen lassen.<br />
<em>Der Traum ist aus!</em><br />
Obwohl die Bild wieder so schön gehetzt hat: Heut gibts eins auf die Nudel!</p>
<p>Aber nach dem 0:2 hupt keiner in Autokorsos, tanzt niemand auf der Straße, außer den Italienern. Müssen wir jetzt in unser altes Korsett zurück? Stumpf, kleinkariert, ohne eigenen Stolz? Was machen die Leute mit den ganzen Deutschlandfahnen, Deutschland-Schweissbändern, Deutschland-Röckchen und der Deutschland-Schminke? Ganz soweit sind wir dann wohl doch noch nicht, dass wir außerhalb von Fussball ein Nationalbewusstsein entwickeln können, richtig aus uns rausgehen feiern und die Welt mit unseren schönen Frauen beeindrucken können. Oder die Kleinkariertheit vergessen und Humor zeigen können. Wobei die Frauen sowieso nach einem gewissen Pegel ALLE schön sind und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.</p>
<p>Ganz soweit wird es wohl doch nicht reichen, dass die Deutschen sich tatsächlich mal emanzipieren.</p>
<p>Fussball ist ja auch nur ein Spiel&#8230;</p>
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		<title>Agatha Lametta</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/06/agatha-lametta/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2006 13:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[Neewattschön. Gestern war ich guter Dinge in Freiberg. Naja, es war schlechtes Wetter, aber glücklicherweise sah ich niemanden, den ich nicht sehen wollte (wie es sonst immer in FG ist). Ich ging zum Zooladen, um mal zu schauen, ob sie den alten Papageien noch haben und was dort alles so rumwuselt. Es wuselte viel: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/06/agatha-lametta/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Neewattschön.</p>
<p>Gestern war ich guter Dinge in Freiberg. Naja, es war schlechtes Wetter, aber glücklicherweise sah ich niemanden, den ich nicht sehen wollte (wie es sonst immer in FG ist).</p>
<p>Ich ging zum Zooladen, um mal zu schauen, ob sie den alten Papageien noch haben und was dort alles so rumwuselt. Es wuselte viel: der alte Papagei, zwei Herden Wellensittiche, die einen Heidenlärm machten. Dann Hamster, richtig viele Kaninchen undundund. Ich war fast ein wenig traurig, weil sie keine Schweinchen zum schauen zu haben schienen.<br />
<span id="more-10"></span><br />
Aber dann ganz am Rand entdeckte ich doch noch ein paar Wuselviechis. Die waren alle ganz verwirbelt und wuschelig. Eins war silbergrau, ganz ungewöhnlich. Aber die anderen waren auch sehr süss &#8211; alle bunt und aufgeweckt. Und mit 8,60 immerhin fast 20euro billiger als die Schweine in Bonn.<br />
Ich fragte mal vorsichtig an, ob die Schweinchen denn m?nnlich oder weiblich seien. Das graue w?r das einzig weibliche und 4 Wochen alt. Die M?nnlein alle 6 Wochen.<br />
Lange Rede, kurzer Sinn: Das graue Schwein landete in einem Pappkarton, umwickelt mit Handtuch im Baumwollbeutel. Futter und Späne kamen mit und auf dem Weg zu Mama und Papa nannte ich es aufgrund der Färbung erstmal Lametta. Man muss es ja mit irgendwas ansprechen.</p>
<p>Papa meinte dann, dass Agatha Christie auch sehr grau gewesen wär und mit einer Haarpracht, die ihresgleichen sucht. Der Name Agatha Lametta stellte sich dann als der passendste heraus und das Schweinchen bekam ein ordentliches Holzhaus gezimmert.</p>
<p>Jetzt wohnt es in einem Pappkarton (einem grösseren), schnurpst Gras, Petersilie, Heu und Körnchen &#8211; wie es sich gehört und ist schon gar nicht mehr so ängstlich, wenn man es auf die Hand nimmt.</p>
<p>Hachja. Ohne Fellarsch fehlt mir auch echt was <img src='http://www.gahi.de/mekkaekke/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href='http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klagatha.jpg'><img src="http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klagatha-300x225.jpg" alt="" title="klagatha" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-11" /></a></p>
<p><a href='http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klagatha2.jpg'><img src="http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klagatha2-300x225.jpg" alt="" title="klagatha2" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-12" /></a></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/06/agatha-lametta/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klara Johanna</title>
		<link>http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/04/klara-johanna/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Ich bin Tante, meine Schwester ist Mama und unsere Eltern sind Grosseltern. Heute morgen um 6 Uhr (Frühaufsteher) ist die 53cm grosse Klara Johanna mit 3900g zur Welt gekommen. Zum Glück sind alle Finger und Zehen dran. Und zum Glück ist es ein hübsches Kind. Jetzt platzen erst mal alle vor Stolz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2006/04/klara-johanna/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Es ist soweit:<br />
Ich bin Tante,<br />
meine Schwester ist Mama<br />
und unsere Eltern sind Grosseltern.<br />
<span id="more-30"></span><br />
 Heute morgen um 6 Uhr (Frühaufsteher) ist die 53cm grosse Klara Johanna mit 3900g zur Welt gekommen. Zum Glück sind alle Finger und Zehen dran. Und zum Glück ist es ein hübsches Kind.</p>
<p> Jetzt platzen erst mal alle vor Stolz. <img src='http://www.gahi.de/mekkaekke/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href='http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/251042006.jpg'><img src="http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/251042006-300x200.jpg" alt="" title="251042006" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-31" /></a></p>
<p><a href='http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klara-johanna1.jpg'><img src="http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/klara-johanna1-300x200.jpg" alt="" title="klara-johanna1" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-32" /></a></p>
<p><a href='http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/mutter-und-kind1.jpg'><img src="http://www.gahi.de/mekkaneu/wp-content/uploads/2008/06/mutter-und-kind1-300x200.jpg" alt="Mutter und Kind" title="mutter-und-kind1" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-33" /></a></p>
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		<title>Ruhrpottdeutsch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 22:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kakamon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey Leute! Das ist jetzt nich wirklich n Rumgemecker, sondern mehr ne Feststellung. Ich glaube, mindestens 90% des sogenannten &#8220;Ruhrpottslangs&#8221; sind wirklich in meinem aktiven Wortschatz vorhanden &#8230; Muss ich mich verstecken?? http://www.unmoralische.de/ruhrgebiet/ruhrgebiet.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/ruhrpottdeutsch/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p><strong>Hey Leute!</strong></p>
<p>Das ist jetzt nich wirklich n Rumgemecker, sondern mehr ne Feststellung.<br />
Ich glaube, mindestens 90% des sogenannten &#8220;Ruhrpottslangs&#8221; sind wirklich in meinem aktiven Wortschatz vorhanden &#8230;</p>
<p>Muss ich mich verstecken??</p>
<p><a href=" http://www.unmoralische.de/ruhrgebiet/ruhrgebiet.htm"></p>
<p>http://www.unmoralische.de/ruhrgebiet/ruhrgebiet.htm</a></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/ruhrpottdeutsch/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Haustier</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 09:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind mal wieder in Topform. Meine Kleintierterroristen, ich liebe sie. Ich habe einen ganzen Zoo, früher Schwuchtelzoo, aber seit hier 4 Mäusedamen eingezogen sind, kommen noch etwas Uschihormone ins Haus. Das ist gut. Die Viechis starteten mit Timmy (*gröl* Timmmääääääh) und Tommy, den beiden Wellensittichen. Sie können ziemlich laut werden, vor allem wenn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.gahi.de/mekkaekke/2005/06/haustier/&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Sie sind mal wieder in Topform. Meine Kleintierterroristen, ich liebe sie. Ich habe einen ganzen Zoo, früher Schwuchtelzoo, aber seit hier 4 Mäusedamen eingezogen sind, kommen noch etwas Uschihormone ins Haus. Das ist gut.<br />
 <span id="more-26"></span><br />
Die Viechis starteten mit Timmy (*gröl* Timmmääääääh) und Tommy, den beiden Wellensittichen. Sie können ziemlich laut werden, vor allem wenn das Radio, der Fernseher, Musik oder ein Film läuft. Ganz toll, da haben die auch was zu sagen. Sie sind manchmal etwas dämlich, Tommy allen voran. Unser Prof meinte in einer Vorlesung Biologie der Vögel mal, dass Vögel nie abstürzen.</p>
<p>Da hab ich anderes gesehen. Einmal ist Tommy mitten im Flug in den Drucker gefallen, weil er auf einmal vor einer Wand war (&#8220;Die stand einfach so da! Ich sah sie nicht kommen&#8230;plötzlich&#8230;wie aus dem Nichts&#8221;) und vor Schreck abgestürzt ist. Ein anderes Mal ist er in die Küche ausgebüxt und hat die Aufregung genutzt, zuerst unseren singenden Weihnachtsbaum zu rasieren und dann in die Fritteuse zu fallen. Zum Glück war die grade nicht an. Er versucht sich auch immer auf Zimmerpflanzen zu setzen, die bei jedem Kolibri durchbrechen würden und sich selbst bei größeren Insekten schon gefährlich durchbiegen. Dem fehlt ein wenig Vogelverstand. Timmy fehlt der nicht, er kann fliegen.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s mit den Meerschweinchen Othello und Fuchur. Fuchur ist braun und weiß und glatt und mehr als huschig. Der wird beizeiten vor Aufregung an einem Herzschlag sterben, von Habituation hat der noch nix gehört. Ich hab den in den zwei Jahren, die ich ihn habe, nicht richtig zahm bekommen. Will was heißen. Der andere Fellarsch ist schwarz und weiß und so wuschig, daß man nur mit Mühe erkennen kann, wo hinten und wo vorne ist. Mein Mitbewohner fragte sogar mal, warum das dunkle Meerschweinchen immer rueckwärts laufe, ob mit dem alles ok wär. Er hat einen sehr typischen teilnahmslosen Blick und würde auch dann nicht mit der Wimper zucken, wenn man ihn am Hinterbein hochheben und in den Kochtopf werfen würde (Hab&#8217;s ausprobiert *g*).</p>
<p>Die beiden sind mehr als laut. Sie sind auf den Kühlschrank und raschelnde Tüten konditioniert. Wenn sie etwas Hunger haben, reagieren sie auf jedes Geräusch, jede Bewegung und jeden Luftzug. Dann erfolgt empörtes Quiecken, wie man denn zulassen könne, dass der Schweinebauch nicht mehr zu 100% gefüllt wär. Wenn ich ihnen sage, daß die kleinen Meerschweinchen hungernder, afrikanischer Aids-Kinder bestimmt mehr Hunger haben als sie, sind sie noch empörter. Klar, stört mich bei den Kindern ja auch nicht. </p>
<p>Und schon wieder: Ich räusper mich &#8211; die Schweine pfeifen. Laut. <strong>LAUT</strong>.</p>
<p>Sie sind übrigens auch schwul und jagen sich bevorzugt 4Uhr morgens nachts durch den Käfig, natürlich laut erregt dabei quieckend und knuckernd und hüpfend, und knobeln dabei aus, wer als nächstes auf wen drauf darf. Meistens gewinnt Fuchur. Da er das weiß, hat er Othello das meiste Fell am Popo auf Popp-Länge abgefressen, daß es schneller, besser, erfolgreicher über die Bühne gebracht werden kann.</p>
<p> Gänzlich unbeeindruckt davon sind die 5 Mäuse. Speedy, Norbert, Lilly, Paula und Lola. Die sind nicht so spektakulär, außer sie brechen mal wieder aus. Dann darf ich sie 2 Tage lang im Zimmer suchen und letztlich aus meiner Wäsche klauben, weil&#8217;s da so schön weich und warm ist. Kuschlig, fürwahr. Ich hör die Uschis schon kreischen. Mädels, es gibt auch ne Waschmaschine. </p>
<p>Norbert mag ich von den Mäusen sehr, obwohl er am meisten stinkt. Wär ich nicht gewesen, wär er tot. Das lustigste an Norbert ist, daß seine Eier größer sind als sein Gehirn. Das finde ich phantastisch. Sieht man sehr deutlich, wie die Natur das männliche Geschlecht angelegt hat. Speedy ist etwas blutrünstig und beißt Artgenossen so lange, bis das Fell rot statt weiß ist. Die anderen 3 Weibchen sind ein bißchen uschi, aber auf ganz putzige Weise. Sie sind die besten Freundinnen und ständig am Kuscheln. Lola hat kaum Besonderheiten, außer daß sie eben keine Besonderheit hat. Lilly ist ne ganz Liebe, manchmal etwas zickig. Aber wir haben denselben Lieblingsjoghurt: Heidelbeer. Paula ist die einzige braune der 5 Mäuse und findet in Käfigen als erste das Loch, aus dem man rauskommt. Wenn man ihr zu nah kommt, fängt sie an zu piepen, egal ob man ihr was tut oder ihr Futter gibt. Sie ist ein echter Piepsschwanz. Ich sollte mal versuchen, Musik auf ihr zu machen.</p>
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